Im Bereich des Inkassos ist es grundsätzlich so, dass der sich im Verzug befindliche Schuldner für die Inkassokosten aufkommen muss – einschließlich der angemessenen Anwaltskosten.

Doch was ist, wenn die Kosten nicht beigetrieben werden können? Normalerweise muss der Mandant in diesem Fall für die Bezahlung der Vergütung einstehen.

Es besteht die Möglichkeit, eine individuelle Regelung für die Inkassovergütung im Bereich der außergerichtlichen Forderungsbeitreibung bei unbestrittenen Forderungen zu treffen.

Für die gerichtliche Durchsetzung der Forderung und anschließende Zwangsvollstreckung fallen immer die gesetzlichen Gebühren an.

Lesen Sie auch über die zwei anderen Möglichkeiten der Zahlung: Sie zahlen selber ->

Selbstzahlung oder ein Dritter zahlt -

>Fremdzahlung.

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